Im Schatten von 2012

by RITA Gumpricht on 12. März 2011

Im Schatten von 2012

Wir alle haben schon von den Ereignissen gehört, die uns ab dem nächsten Jahr durchschütteln sollen – weil‘s der Maya-Kalender so sagt. Was wäre aber, wenn die Vorhersagen erst 208 Jahre später relevant würden? Dann wären die vielen Weltuntergangsprognosen, Bücher und Vorträge über das Thema 2012 erst einmal hinfällig geworden. Viele Gemüter könnten sich beruhigt zurücklehnen in dem Wissen, wir leben doch länger und unsere Welt wird erst im Jahr 2220 untergehen.
Mithilfe spezieller Computerberechnungen, hat der Wissenschaftler für Geodäsie und Geoinformationswissenschaft an der Technischen Universität in Berlin, Andreas Fuls, die Geschichte der Maya neu datiert. Nach seinen Forschungen und Berechnungen verschiebt sich die Geschichte der Mayakultur um 208 Jahre nach vorn.
Doch genug von 2012. Der Schatten, den dieses Jahr wirft, ist groß genug. Ich mag ihn nicht mit der Kraft meiner Gedanken füttern und ihn damit auch noch stärken und vergrößern. Ich möchte auf die Besonderheit unseres aktuellen Jahres, in dem wir jetzt stehen, aufmerksam machen.

Das Jahr 2011 hat es wirklich verdient, dass wir ihm unsere Aufmerksamkeit schenken. Anfang diesen Jahres war ich in China und habe etwas erfahren, das mich sehr begeistert hat. Nur alle 823 Jahre gibt es ein Jahr wie das jetzige. Der Januar, für uns der Anfang des Jahres, hatte 5 Samstage, Sonntage und Montage – eine Besonderheit, die in China alle 823 Jahre mit Freude erwartet wird, weil in diesem speziellen Jahr das Geld fließt und das verheißt Wohlstand und Reichtum!

Dieses unser jetziges Jahr ist das sogenannte Geldsackjahr. Die Voraussetzungen in diesem Jahr sind so günstig für unseren Geldsack wie es erst wieder für die im Jahr 2834 Lebenden sein wird.

Ich will mir die Kraft und Energie dieses  Geldflußjahres zunutze machen.
Ich will mit diesem Geschenk des Universums im Gleichklang sein.
Ich will auf die Fülle schauen und mir die Bilder, die ich in mich aufnehme, genau aussuchen – ja, ich will mir Bilder der Fülle, des Wohlstandes und des Reichtums kreieren.
Die Kraft unseres Denkens ist unbegrenzt und speziell in diesem Jahr steht die Wohlstandsenergie des Universums in überschüttendem Maße zu unserer Verfügung. Warum sollte ich unter diesem Vorzeichen nicht den dickbäuchigen, lachenden  chinesischen Wohlstandsbuddha innen in meine Augenlider heften!?

 

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